Doctors & Scientists
Prof. Dr. Johannes Westendorf
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In meiner Tätigkeit als Toxikologe und Pharmakologe war ich überrascht, als ich herausfand, dass der TAHITIAN NONI™ Juice – auch wenn er sicherlich einige vorteilhafte Auswirkungen auf den menschlichen Körper hat – keine Toxizität auswies. Eine in London durchgeführte Studie an 96 Freiwilligen erwies, dass die Mengen von 750 ml TAHITIAN NONI™ Juice in einem Zeitraum von vier Wochen keine Nebenwirkungen hervorrief. Das wissenschaftliche Komitee der EU stellte fest, dass der TAHITIAN NONI™ Juice unbedenklich für den Verzehr ist. Diese Information ist wichtig, denn jetzt können Menschen weltweit sicher sein, dass der Juice nicht schädlich ist, auch nicht in großen Mengen.
Da wir keine Toxizität im Juice entdeckt haben, begannen wir mit einer ausführlichen Studie über die vorteilhaften Eigenschaften der Noni. Unser Hauptinteresse- und Fachgebiet ist unter anderem die hormonartige Wirkung der Elemente in der Pflanze. Wir haben den TAHITIAN NONI™ Juice sowie die Blatter der Noni-Pflanze in unseren Experimenten untersucht und erforschen diese Eigenschaften jetzt genauer.
Im Oktober 2003 begannen wir eine Umfrage bei Noni-Anwendern. Bis jetzt haben wir etwa 2.000 Antworten und somit einen ausgezeichneten Überblick, warum Menschen Noni konsumieren und welche Vorteile sie spüren. Fast jeder Teilnehmer berichtet, sich besser und energetischer zu fühlen. Ich habe bei mir selbst auch eine vorteilhafte Wirkung festgestellt.
Ich finde die Noni-Pflanze wirklich faszinierend und sie wird mich und viele andere Wissenschaftler für mehrere Jahre beschäftigen.
1975: Doktortitel der Chemie (Doktorarbeit über die Wirkung von Fluorin auf die Mineralisierung und Kariesprohoylaxe)
1976: Assistenz-Professor der Pharmakologie, medizinische Universität Hamburg
1979: Die toxikologische Abteilung wurde mit Prof. Hans Marquardt als Direktor gegründet, Wechsel zu dieser Abteilung (gleiches Institut) .
1986: Privatdozent und Dr. habil. (Voraussetzung für eine volle Professur)
1995: Professor der Toxikologie
Forschung in folgenden Bereichen: Krebsforschung, Nebenwirkung von Zytostatika, Entwicklung von nicht-karzinogenen Antitumor-Mitteln, natürliche Stoffe mit genotoxischen Eigenschaften (zum Beispiel Anthraquinone), natürliche und gewerblich hergestellte Stoffe mit hormoneller Wirkung, Umwelt-Toxikologie.


